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First days on a new continent - we are in Auckland!

Nachdem wir 13,5 Stunden Flug ueber den Pazifik hinter uns gebracht haben und 1 ganzen Tag verloren haben (bloede Datumsgrenze), sind wir nun in Neuseeland angekommen. Unser Anlaufpunkt war Auckland. Eigentlich wollten wir recht schnell weiter auf die Suedinsel, da der Herbst langsam dort mit Regen droht. Aber wir waren beide noch komplett geraedert von unserer Chilitis, dass wir beschlossen, erst mal ein paar Tage laenger in Auckland zu bleiben und uns noch ausgiebig zu erholen.

Mt. Eden mit Blick auf Auckland CBD

Wie gesagt - wir sind halt nicht, wie viele boese Zungen behaupten auf einem 1jaehrigen Urlaub, sondern wir machen eine Reise. Das hat eben auch seinen Preis und unsere Koerper haben nun STOP gerufen. Aber mittlerweile sind wir auf dem aufsteigenden Ast. Unsere Kost besteht zwar weiterhin nur aus Reis, Gemuese und Huhn, trinken tun wir eher nur Tee und Wasser - aber immerhin nehmen wir wieder etwas zu uns.

Auckland harbour

Auckland gefaellt uns ausgesprochen gut. Direkt am Tag unserer Ankunft fing der LouisVuitton Cup an, so dass Markus ganz fasziniert am Hafen die Segelschiffe unter die Lupe nehmen konnte. Na ja, live bei den Rennen werden wir aus Kostengruenden nciht dabei sein..... Jedenfalls erkundeten wir Dowtown, schlichen lange durch das Hafengelaende und schnupperten Segelluft. Weiter zogen wir durch den Albert Park und enteckten die Stadtteile Parnell, K-Road, Ponsonby und Newmarket. Jeder Teil hat so seine Eigenarten, wobei uns K-road mit Abstand am wenigsten gefallen hat. Auf dem Victoria Park Market lies ich mir erst mal meinen mueden Koerper in einer Massage durchkneten - das war mal hoechste Zeit. Am meisten geniessen wir die Moeglichkeit, asiatisch zu essen. Es ist hier ein Paradies, da 7% der Bevoelkerung aus Asien stammen.

auf dem Sky Tower

Ansonsten muessen wir uns aber wieder an viele Sachen gewoehnen, die wir in einem halben Jahr Suedamerika verlernt haben. Das Wasser aus dem Wasserhahn wird hier ueberall getrunken und es schmeckt sehr lecker. Das Toilettenpapier schmeisst man nicht mehr in die neben der Schuessel stehenden Eimer - nein!, hier kommt das Papier wieder in die Schuessel. Will man duschen, muss man nicht erst mehrere Minuten warten, bis vielleicht heisses Wasser kommt. Wir waren beide sehr verdutzt, als wir uns beinahe beide die Finger verbrannten. Hier geht man auch um 18 - 19 Uhr abends Essen und nicht erst ab 22 Uhr, obwohl es auch Sommer ist und spaet dunkel wird. Na - und dann die Sprache. Selbst nach 5 Tagen sprechen wir die Bedienung noch mit 'Gracias' an und sagen 'que rico' wenn das Essen kommt. Das sind eben die Feinheiten, an die wir uns noch gewoehnen muessen.

in the Botanical Garden

Aber unser erster Eindruck vom Kiwiland ist super. Die Leute sind extrem freundlich, sehr lustig. Man wird in Ruhe gelassen und akzeptiert so wie man ist. Leider gibt es hier fast an keinem Ort kostenloses WIFI - ueberall verlangen sie so richtig Geld fuer den Internetzugang. Unsere Blogs werden also wahrscheinlich in Zukunft etwas seltener :-).


Ab morgen haben wir nun fuer 35 Tage ein Auto gemietet. Wir haben einen sensationellen Preis erzielt: pro Tag zahlen wir ganze 18 CHF!. Nun ziehen wir los und erkunden das Land. See ya, mates!


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Nina Beranek + Markus Jurt

Lake Thun / Switzerland

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