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Looking for Sunshine - Napier, Tongariro, Geysirs and Coromandel

Der 2. Teil auf der Nordinsel begann fuer mich mal wieder mit dem Uebel: Faehrfahrt von der Suedinsel zur Nordinsel. Da ich ja die Schaukelschiffchen so gar nicht mag, haben wir das Schiff um 6.25 Uhr genommen. Wer mich kennt weiss: wenn ich freiwillig so frueh aufstehe, dann muss ich diese Faehre extrem hassen. Der Grund ist einfach: morgens ist die Cook Strait noch relativ ruhig und das Schiff schaukelt weniger. Ich hatte aber wieder einmal Glueck, trotz Sturm war die See schoen ruhig und sogar ich konnte die Ueberfahrt geniessen :-).

Markus auf dem Gipfel des Mount Ngarauhoe

Wieder auf der Nordinsel suchten wir nur Sonne und ein wenig Waerme. Beides fanden wir fuer 2 Naechte auf einem schoenen Campingplatz in der Hawkes Bay. Wir schauten uns Napier an und liessen uns die Sonne auf den Bauch brennen. Danach zogen wir um in den Tongariro National Park und kletterten mal wieder auf einen Vulkan: den Ngarauhoe (nein,

Coromandel

dieser ist nicht in Afrika - auch wenn es so klingt). Auf dem Gipfel ueberraschte uns ein phaenomenaler Krater und eine grandiose Landschaft. Obwohl wir ja in den letzten 7 Monaten so einiges erlebt haben, verschlug es uns hier doch die Sprache. Der Hammer! Am Folgetag stand ein geothermisches Programm an. Wir besuchten 2 geothermische Gebiete - eines schoener als das andere, gespickt mit blubbernden Schlammloechern, einer Hoehle mit heissem Thermalwasser, Geysire und viel heissem Wasser. Es war super interessant.


Dann war aber der Spass auch vorbei. Nach 4 Tagen Sonnenschein hatten wir mal wieder Regen verdient und es goss 1 Tag aus allen Kuebeln (und noch viel mehr). So sahen wir von

Hidden Valley

Rotorua und der Bay of Plenty nur Nebel. Dafuer erlebten wir eine Sturmnacht im Zelt - war auch spannend, wenn auch etwas schlafarm. Die letzten 2 Tage auf der Coromandel Halbinsel waren dafuer wieder schoen, wenn auch nicht mehr sommerlich warm. Wir genossen noch 2 Zeltnaechte in der Wildnis bevor wir wieder in der Zivilisation in Auckland landeten. Hier war erst mal Grosswaschtag angesagt. Die Schlafsaecke wurden gewaschen, Klamotten sortierte und gewaschen, Zeltmatten gereinigt und das Zelt geputzt. Nun sitze ich im Internetcafe und schreibe diesen letzten Blog aus Neuseeland. Morgen geht es weiter nach Sydney - bye bye Kiwi country! Wir haben beide Traenen in den Augen, wenn es morgen an die Weiterreise geht. Wir fuehlen uns schon wie halbe Kiwis. Es ist ein traumhaftes Land - auch wenn es manchmal etwas zu nass ist.


Haere ra! Farewell Kiwis!


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Nina Beranek + Markus Jurt

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