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Riobamba - Cuenca - Vilcabamba: Sierra Abenteuer

Nach langer Zeit haben wir mal wieder Internet-Anschluss - da wird es Zeit, Euch mal wieder auf dem aktuellen Stand unseres Ecuador-Abenteuers zu bringen. Unser Schwerpunkt als Bergverrueckte lag ganz klar in der Sierra. Aber auch nach unserer Cotopaxi Besteigung wurden die Abenteuer nicht weniger. Hier die Highlights unserer Reise von Riobamba ueber Cuenca Richtung Sueden bis Vilcabamba:


entlang der Zugstrecke
  • unser groesstes Lowlight der ganzen Ecuadorreise war mit Abstand Banos. Wir freuten uns auf den vielgelobten Ort und waren schockiert ueber diesen Touristenort. Alles kuenstlich aufgezogen. Unser Hotel llanovientos war schoen, aber ansonsten war der Ort nicht fuer uns. So blieben wir nur eine Nacht.

Donwhill am Chimborazo
  • Riobamba ist sicherlich keine schoene Stadt, aber wir fuehlten uns pudelwohl. Wo kann man schon fuer 7$ Abendessen inkl. Getraenke fuer 2 Personen - und das vom Feinsten und ohne krank zu werden? Den Chimborazo bestiegen wir nicht, aber wir goennten uns einen Bike Downhill Ride vom Feinsten vom ersten Rifugio bis ins Tal. 2000 Hoehenmeter durch schoenste Landschaft mit einem super Guide. Danke Edison!

6 Stunden auf dem Zugdach
  • Die Zugfahrt von Riobamba bis Alausi durfte nicht fehlen. Zu unserer Freude trafen wir unseren schweizer Freund Nikola auf dem Zugdach. So liessen wir uns gemeinsam 6 Stunden in der Kaelte auf dem Zug durchschuetteln. Der groenende Abschluss war ein Regenguss. Nach 4 Stunden weiterem Schuetteln im Bus kamen wir nach einem lngen aber schoenen Tag in Cuenca an.

Vilcabamba in Flammen

  • Vilcabamba liegt zwar ab vom Schuss, war aber die lange Reise ueber Loja wert. Die Hosteria Izhcayluma ist absolut genial. Nur zu empfehlen!!!! Schoene, saubere Zimmer und eine Dusche, da werden auch mal die Fuesse von oben nass (und nicht nur von unten, weil die Dusche verstopft ist). Das Essen war ein Traum, die Massage auch und von der Landschaft ganz zu schweigen. Das waren Ferien vom Reisen. Am 2. Abend dann der grosse Schreck. Auf dem Gelaende der Hosteria, in Richtung unseres Zimmers flackerten riessige Flammen auf. FEUER! Im ort gibt es aber keine Feuerwehr. Wir waren wild alle Sachen wahllos in unsere Rucksaecke und brachten alles in Sicherheit. Mit Hilfe aller Gaeste und Einheimischen brachten wir das Feuer mit Eimern zum Stillstand. Ein Glueck waren keine Zimmer betroffen, sondern 'nur' das Gelaende. Aber das Feuer kam wirklich nahe an unser Zimmer ran. Dieter, der Chef, spendierte uns den ganzen Abend Cuba Libre.... Am Tag unserer Abreise gab es dann nochmals Feueralarm. Dieses Mal auf dem Berg auf der anderen Talseite. Optisch ein tolles Schauspiel, wie der ganze Berg in Flammen stand. Fuer den Ort aber sehr gefaehrlich. Wir waren sehr traurig, uns von hier zu verabschieden. Dieter und Peter - macht weiter so. Und Juergen wuenschen wir viel Glueck mit seinem Hotel in Tena!!!!!!!!!


Die erste 10stuendige Nachtfahrt mit dem Bus stand vor uns. Auf in die Waerme an die Kueste....



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