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De todo un poco - Chiles Lake District

Wieder zurueck in Chile erlebten wir ein paar Wechselbaeder der Gefuehle. Innerhalb 1 Woche lachte und weinte unser Reiseherz. Wo wir waren: in Chiles Lake District, dem Herzen Süd Chiles.


Hotel Petrohue und Vulkan Osorno

Wir kamen zuerst nach Puerto Varas. Hier lachte unser Herz kurzfristig noch. Tolles Wetter mit einem tollen Blick ueber den See Llanquihue auf den Vulcan Osorno empfingen uns. Als wir aber das Hostel bezogen fingen wir an zu weinen. Eine versiffte Bruchbude. Gut, es war guenstig und nur fuer 1 Nacht. Der Ort selber ist ganz nett, aber ausser die Sicht ueber den

Wandern in den Lavafeldern des Osorno's in Petrohue

See gibt es hier fuer uns nicht viel. Wir waren also froh, direkt am naechsten morgen weiterziehen zu koennen nach Petrohue.


Hier strahlte unser Herz ganze 2 Tage lang. Besser kann es keinem Backpacker ergehen. Markus hatte Kontakt mit Franz betreffend des Heizsystems im Hotel Petrohue. Er wollte dies gemeinsam mit dem Besitzer Franz pruefen und analysieren. Dafuer waren wir ganze 2 Tage in dem wuunderschoenen Hotel eingeladen inklusive Essen. Fuer uns war es einfach nur ein Paradies - tolles Hotel, ganz liebe Angestellte, traumhaftes Wetter und eine Landschaft vom Feinsten. Wir konnten uns nicht entscheiden, ob die Sicht ueber den Lago de todos los santos schoener war oder der Blick hinter dem Hotel auf den sehr nahen Vulcan Osorno. Wir genossen die Zeit in vollen Zuegen. Herzlichen Dank Franz fuer die grosszuegige Einladung!!!!



unser Loch in Puerto Montt

Danach kam fuer uns dann wieder der Schock, als wir in Puerto Montt ankamen. Wir wussten, dass die Stadt haesslich sein sollte - aber sie ist ja wirklich absolut seeeehhhhhhr haesslich. Dafuer die Unterkuenfte um so teurer. Nach langem Suchen entschieden wir uns fuer das bisher (nach Potosi in Bolivien) 2. schlimmste Zimmer der Reise. In das Bad kam man nur, wenn man ueber das Bett krabbelte. Dieses Bett war 1 Meter breit. Es gab ein 2. Bett, aber haetten wir hier nicht unsere Sachen draufgelegt, haetten wir nicht einmal die Schuhe vors Bett stellen koennen. Im Leben habe ich so ein enges Zimmer nicht gesehen. Dazu kam, dass das Wetter minuetlich nur schlimmer wurde.......


Nach einer grausamen Nacht in dem Loch machten wir eine Tagestour nach Castro auf der Insel Chiloe. Mit dem Bus in aller Frueh 4 Stunden inklusive Faehre hin und abends wieder

Pfahlbauten auf der Isla Chiloe

zurueck. Chiloe scheint eine sehr schoene, gruene und huegelige Insel zu sein......, was man so erahnen konnte. Es schuettete aus allen Kuebeln. Erst nachmittags wurde es etwas besser. Tja, die Insel bestaetigte die Vorurteile. Aber es war trotzdem ein gemuetlicher und interessanter Tag.


Noch eine Nacht hielten wir in dem Loch in Puerto Montt durch und dann starteten wir zum naechsten Abenteuer. Mit der Faehre ging es 24 Stunden nach Sueden nach Chacabuco. Endlich ab ins Herz von Patagonien! Wir verabschiedeten uns von Puerto Montt in stroemendem Regen. Es war unglaublich! Aber am naechsten Morgen, nach einer recht schaukeligen Nacht riss der Himmel auf und wir konnten die tolle Fjordlandschaft Chiles geniessen. Es war ein ganz besonderes Erlebnis. Besonders beeindruckend war, dass wir jederzeit auf die Puente zum Capitan durften und mit ihm diskutieren konnten. Absolut lustig und das Reiseherz lernte wieder das Lachen.


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Nina Beranek + Markus Jurt

Lake Thun / Switzerland

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